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Wo
es zur Gründungszeit der "Witwe Bolte" nur ein kleines
Restaurant gab, ist heute ein großer Gastronomiebetrieb entstanden, der
zu dem Restaurant auch mit einem bayerischen Biergarten und einem
großen Festsaal aufwarten kann.
Die
Küche der "Witwe Bolte" wird stets den Jahreszeiten angepasst
und kann sich aufgrund ihrer Vielfältigkeit - die sich vom rustikalem
Schnitzel bis zum Edelfisch erstreckt - durchaus zur gehobenen
Gastronomie zählen.
Bei
der Eröffnung des Restaurants schrieb sich der Chef des Hauses
"Gerhard Baier" als Motto fest:
Wer
zu mir kommt - soll dann erst geh´n,
wenn
satt er ist von Speis und Trank.
Und
wird er dann die Rechnung seh´n,
so
singe er den Frohgesang.
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